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Rollhasen und Jagdparcours |
Das BEOMAT-Konzept
Die neu entwickelte Multifunktionsmaschine Typ A oder B erfüllt
alle Anforderungen wie Training, Jungjägerausbildung und spannenden
Parcourswettkampf. Durch unterschiedliche Rollgeschwindigkeiten simulieren
diese Anlagen das langsame Kaninchen bis zum hochflüchtigen Hasen.
Mehr Wurfvarianten bietet die Maschine Typ B, die von der Rollhasenposition
(Abb.1), auf Flugwildposition (Abb.2) umschalten kann. Die Rollscheibe
wird in dieser Schaltstellung zwischen 10 und 40 m bei max. 5 m Höhe
geworfen. Die sich hieraus ergebende Flugbahn ist im Vergleich zu gestreckten
Bahnen normaler Wurfscheiben halbkreisförmig. Dieses verlangt nach
guter Reaktion und schneller Schußabgabe. In der Rollhasenposition
werden Wurfweiten von ca. 20 m in der langsamen und ca. 40 m in der schnellen
Schaltstufe erreicht.
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Alle Wurfpositionen sind über den Handabzug fernsteuerbar. Die kürzeste Wurftakt- und Umschaltzeit von Rollhase auf Flugwild beträgt ca. 0,9 sek., d.h., eine Rafaledoublette hat einen Abstand von Scheibe zu Scheibe von 0,9 sek. bzw. 5-6 m zueinander.
Durch dieses schnelle Umschalten lassen sich sehr interessante Doubletten
in der Folge Rollhase- Flugwild oder umgekehrt werfen, ferner Einzelscheiben
Rollhase, Einzelscheibe Flugwild, Rafaledoubletten Rollhase und Rafaledoubletten
Flugwild - insgesamt 6 verschiedene Wurfvarianten. Dieses große Angebot
ist für die Schützen sehr interessant, Stände mit dieser
Maschine sind immer gut belegt, so daß die Investition schnell zurückfließt.
Beschreibung der Maschine Typ A und B
Die hohe Qualität der in Deutschland gefertigten Maschine beruht
auf Verwendung hochwertiger Bauteile und einer gut durchdachten Konstruktion.
Motor, Getriebe und Magazineinheit sind Baugruppen der bewährten BEOMAT
Trap- und Skeetmaschinen (Abb.3). Die in einer Rollschiene geführte
Wurfscheibe wird durch ein Aluminiumrad mit Kfz-Bereifung beschleunigt,
angetrieben von einem Motor mit einer konstanten Drehzahl bei Typ A und
zwei unterschiedlichen Drehzahlen bei Typ B. Ein Exenter (Abb. 4) drückt
die durch die Führungsschiene rollende Scheibe in drei verschiedene
Stufen gegen das Wurfrad, so daß innerhalb der Schaltstufen nochmals
unterschiedliche Rollgeschwindigkeiten eingestellt werden können.
Abb. 3 Motor, Getriebe und Magazineinheit |
Abb. 4 Exenter |
Das vollgekapselte Wurfrad ist gebremst, um es bei Reinigungsarbeiten
sofort zu stoppen (Abb.5). Der Fallschacht ist aufklappbar (Abb. 6) um
defekte Rollscheiben zu entfernen. Das Gehäuse besteht aus stabilem
Stahlblech mit einer dauerhaften Lackierung. Die Maschinen sind für
Dauerbelastung ausgelegt, sind wartungsarm und besitzen eine lange Lebensdauer.
Abb.5 vollgekapseltes Wurfrad |
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Aufstellen - wo und wie.
Soll eine Rollscheiben-Wurfmaschine betrieben werden, ist der zuständige
Schießstandsachverständige zu Rate zu ziehen. Der Platzbedarf
ist gering, ein Holzhaus auf Beton- oder Plattenfundament im Maß
2,5 m lang, 2 m breit und 1,60-2,00 m hoch mit Tür ist ausreichend.
Das Haus muß so aufgestellt werden, daß die Anlage unbedingt
eigenständig betrieben werden kann und gleichzeitig das Schießen
auf angrenzenden Ständen gewährleistet ist. Die Rollbahn sollte
quer zum Schützen in einer Länge von 25-30 m mit Teilverblenden
angelegt sein. Die Scheiben rollen gut auf ebener Bahn aus Sand, festem
Mutterboden oder kurzem rasen. Die Schützenstände sind in verschiedenen
Winkeln und Entfernungen von min. 15 bis max. 35 m anzulegen. Weitere
technische Auskünfte, Planunge und Beratung auf Anfrage.
Technische Daten
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| Rollweite |
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Flugweite : 20, 30, 40 m |
| Wurffolge |
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| Wurfvarianten |
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| Kapazität |
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| Stromversorgung |
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| Drehzahlen |
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| Höhe d. Maschine |
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| Breite |
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| Länge |
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